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Praxisbuch Sucht Suchtmedizinische Grundversorgung Ãbersichtliche Darstellung aller wesentlichen Substanzen mit exakter Charakteristika, Epidemologie und sozikulturellen Besonderheiten differenziert nach Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Ausführliche Beschreibung der Akuttherapie und der Postakutbehandlung bei jeder Substanz Praxisnahe Vorstellung der allgemeinen Grundlagen und der verschiedenen Psychotherapeutischen Verfahren Das Buch zur Qualifikation Suchtmedizinische Grundversorgung basierend auf der Behandlungsleitlinie der DG-Sucht e. V. und der DGPPN Ideal als Einstieg in die Suchtarbeit und als Grundlage für eine Spezialisierung in Suchtmedizin oder Suchttherapie Aus dem Inhalt: Allgemeine Grundlagen Psychotherapeutiche Verfahren Spezifische Substanzen: Alkohol Tabak THC und XTC Opitate Kokain Tranquilizer, Sedativa, Analgetika, Tilidin Psychostimulantien Biodrogen GBL / GHB Polyvalenter Konsum Glücksspiel Computer / Internet Andere stoffungebundene Abhängigkeiten eingetragener Shoppreis: 49.99
Analgetikum Quelle: Wikipedia. Seiten: 98. Kapitel: Nichtopioid-Analgetikum, Opioid, Heroin, Methadon, Morphin, Opiat, Opioidrezeptor, Ketamin, Dextromethorphan, Opioide, Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Buprenorphin, Methylnaltrexon, Diclofenac, Fentanyl, Tilidin, Chinin, Tramadol, Pulvinon, Metamizol, Tiaprofensäure, Oxymorphon, Phencyclidin, Codein, Oxycodon, Carfentanyl, Meptazinol, Xylazin, Flufenaminsäure, Tapentadol, Phenylbutazon, Hydromorphon, Naproxen, Bufexamac, Naloxon, Ketoprofen, Mefenaminsäure, Levo-Alpha-Acetyl-Methadon, Nabumeton, Etoricoxib, Dexketoprofen, Rofecoxib, Celecoxib, Pethidin, Nichtsteroidales Antirheumatikum, Indometacin, Hydrocodon, Loperamid, Carprofen, Flupirtin, Flurbiprofen, Desomorphin, Tolfenaminsäure, Meloxicam, Piroxicam, Parecoxib, Piritramid, Diphenoxylat, Phenazon, Oripavin, Pentazocin, Flunixin, COX-2-Hemmer, Dihydrocodein, Remifentanil, Sufentanil, Propyphenazon, Propacetamol, Aminophenazon, Tarenflurbil, Etorphin, Enkephalin, Nimesulid, Hydroxyethylsalicylat, Thebain, Nalbuphin, Dapitant, Alfentanil, Benoxaprofen, Phenacetin, Ziconotid, Dexibuprofen, Diprenorphin, Dihydroetorphin, Opioidpeptid, Nonivamid, Gliadorphin, Valdecoxib, Dynorphine, Opiorphin, Narcein, MPPP, Etofenamat, Rubiscolin, Casomorphin, Opioidrotation, Opioidantagonist, Oxicame. Auszug: Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff aus der Gruppe der Nichtopioid-Analgetika. Die Bezeichnungen Paracetamol leitet sich vom chemischen Namen Para-(Acetylamino)phenol ab. Paracetamol wird im Rahmen der Selbstmedikation als Monopräparat oder Bestandteil verschiedener Kombinationspräparate zur symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden und Schmerzen eingesetzt. Seit ihrer Einführung in den 1950er Jahren, fast 70 Jahre nach der erstmaligen Herstellung dieses Wirkstoffs durch Harmon Northrop Morse, zählen Arzneimittel mit Paracetamol neben jenen, die Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen enthalten weltweit zu den gebräuchlichsten Schmerzmitteln. Seit 1977 steht Paracetamol auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO. In Nordamerika ist die übliche Bezeichnung der Substanz Acetaminophen, abgeleitet aus der englischen Bezeichnung des Wirkstoffes Para-(Acetylamino)phenol. Die Herstellung von Paracetamol als Produkt der Reduktion von p-Nitrophenol mit Zink in Eisessig (konzentrierte Essigsäure) wurde erstmals 1878 von Harmon Northrop Morse beschrieben. Josef von Mering verwendete 1887 Paracetamol erstmalig in der Heilkunde, jedoch erweckte die Anwendung wenig Aufsehen. Deutlich mehr an therapeutischer Bedeutung gewannen in den folgenden Jahren zwei dem Paracetamol nahe verwandte Substanzen, das Acetanilid und das Phenacetin. 1893 wurde Paracetamol erstmals im Urin eines Menschen nachgewiesen, der Phenacetin zu sich genommen hatte. 1899 wurde das Paracetamol auÃerdem als Stoffwechselprodukt (Metabolit) des Acetanilids erkannt diese Entdeckungen blieben jedoch ohne Resonanz, so dass Paracetamol weiterhin keine Anwendung in der Medizin fand. Julius Axelrod 1973Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Paracetamol bekannter, als es 1948 von Bernard Brodie und Julius Axelrod am ein zweites Mal als Metabolit von Phenacetin identifiziert wurde. Diese forschten im Regierungsauftrag nach neuen Schmerzmitteln und zeigten in ih eingetragener Shoppreis: 24.59
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